BKA-Mann vor Gericht: Das Gesetz schützt auch ein erfundenes Kind
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Ein Mann bietet in Chats ein Kind zum Missbrauch an, das es gar nicht gibt. Vor Gericht sagt er, ihm sei nicht klar gewesen, dass er sich damit strafbar mache. Dabei hätte es der BKA-Beamte besser wissen müssen.
Cambios detectados
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Ein Mann bietet in Chats ein Kind zum Missbrauch an, das es gar nicht gibt. Vor Gericht sagt er, ihm sei nicht klar gewesen, dass er sich damit strafbar mache. Dabei hätte
eres der BKA-Beamte besser wissenmüssen – denn er war Beamter beim BKA.müssen.Ver versiones y huellas
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BKA-BeamterBKA-Mann vor Gericht: Das Gesetz schützt auch ein erfundenes KindVer versiones y huellas
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BKA-Beamter vor Gericht: Das
Opfer, das es nie gabGesetz schützt auch ein erfundenes KindVer versiones y huellas
Ficha de captura
- Fuente
- https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/fiktives-kind-zum-sex-angeboten-warum-sich-ein-bka-beamter-damit-strafbar-machte-accg-201036939.html
- Publicado
- 22/10/2026 05:19 UTC
- Capturada
- 22/10/2026 05:39 UTC
- Huella del texto
d3d5f0d1c124b2d6· 954 palabras- Cambios detectados
- 3
- Copia de archivo
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